Denkansätze zur Social-Media-Aktivität
→ einer kleinen freien Kfz-Werkstatt.


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Die zentrale Frage ist …

Lohnt es sich für eine kleine freie Kfz-Werkstatt, in sozialen Medien aktiv zu werden?

Und wenn ja, welche Plattformen sind, bei möglichst geringem Zeitaufwand sinnvoll und geeignet?

!

Ja, es kann sich definitiv lohnen.

Allerdings nicht zwingend im Sinne von klassischem Social-Media-Kult und stundenlangem Posten.

Für eine kleine, freie Kfz-Werkstatt geht es im Wesentlichen um zwei konkrete Zwecke:

1. Regionale Vertrauensbildung, Mundpropaganda  & Neukundengewinnung:

Kunden beauftragen Arbeiten dort, wo sie Vertrauen haben.

Einblicke aus dem Alltag Ihrer Kfz-Werkstatt zeigen Transparenz und Fachkompetenz.

2. Mitarbeiter- und Azubi-Suche:

Gute und verlässliche Mitarbeiter oder Auszubildende findet man selten über klassische Zeitungsanzeigen, sondern dort, wo sie sich privat aufhalten; im Internet und den sozialen Medien.

Wie sieht es mit dem Zeitaufwand aus?

Mit dem richtigen Ansatz lässt sich der Aufwand extrem gering halten.

Ich persönlich bevorzuge hier einen pragmatischen Ansatz:

Ca. 30 bis 60 Minuten pro Woche.

Wichtig ist, keine neuen Inhalte „erfinden”, sondern den Arbeitsalltag dokumentieren.

Echte, ehrliche Einblicke statt Werbesprüche!

Zum Beispiel …

Ein ehrliches Foto von einer festgefressenen Einspritzdüse

Smartphone raus, Schnappschuss oder 10-Sekunden-Video machen, kurzer Satz dazu – fertig.

Text … „Wir hatten heute einen harten Fall in der Wekstatt 🛠, aber wir haben es hinbekommen!”

* Das erzeugt Vertrauen und Sympathie. *

Ich möchte folgendes Schema vorschlagen:

Montag: Foto aus der Werkstatt (z. B. „Einblick der Woche“)

Donnerstag: Ein Vorher-Nachher-Ergebnis oder ein Tipp
(z. B. „Klima-Check, Reifenwechsel oder ...”)

Es ist wichtig, hierbei keine Perfektion zu erzwingen.

Kunden suchen bei einer Kfz-Werkstatt Ehrlichkeit, Bodenständigkeit und Kompetenz – aber keine hochglanzpolierten Werbesprüche.

— Keine Werbeagentur-Rhetorik —

Welche Plattformen sind geeignet?

Instagram?

Instagram ist eher ergänzend sinnvoll!

Es eignet sich besonders, wenn ihr:

gute Fotos von Reparaturen zeigen könnt,

vor allem optisch ansprechende Inhalte habt.

Wichtig ist, hier sprechen wir auch jüngere Autofahrer als Kunden an.

Für den lokalen Nutzen ist Instagram aber meist nicht so stark wie „Google Unternehmensprofil”, „MS Bing Places for Business”, oder „Facebook”.

Um mit geringem Zeitaufwand ein gutes Ergebnis - im regionalen Umfeld zu erzielen - empfehle ich eine klare Fokussierung auf zwei bis drei Kanäle.

In erster linie denke ich hier an - „Google Unternehmensprofil”
und „MS Bing Places for Business”:

— Kein Social-Media – aber kostenlos & unbedingt Pflicht! —

Geeignet für ….
▸ Sichtbarkeit & Recruiting.
▸ Lokale Kundenbindung & Mundpropaganda.
▸ Neukundengewinnung.

Als optionale Ergänzung empfehle ich WhatsApp Busines.

Ein WhatsApp-Business-Konto auf der Festnetznummer Ihrer Werkstatt kann im Arbeitsalltag viel Zeit sparen.

Kunden können Anfragen zu Service-Checks, Reparaturen oder Terminen direkt per Messenger schicken.

So erzielen Sie mit geringem Zeitaufwand maximale Ergebnisse im regionalen Umfeld Ihrer Kfz-Werkstatt.

Facebook und Instagram:

Erfahrungsgemäß ist die Nutzung von Facebook und/oder Instagram mit einem hohen Zeitaufwand verbunden.

Regelmäßige Aktivitäten sind unbedingt erforderlich; bei geringer Aktivität kann die Sichtbarkeit der Inhalte beeinträchtigt werden.

Aber wenn aktiv! Dann gleicher Inhalt für zwei Kanäle:

Verknüpfen Sie Ihren Instagram-Account mit Ihrem Facebook-Account der Kfz-Werkstatt. Jeder Post auf Instagram wird automatisch auch auf Facebook veröffentlicht.

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Da ich des Öfteren zu Kundengesprächen unterwegs bin, erreichen Sie mich am besten per E-Mail.